Quantum Coherence Meditation

Ankommen, sinken, verweilen.

Die 40 Tage Challenge mit

Marcus Schmieke

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Runde 1

Hallo

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Deine 40 Tage

    Tag 13 von 40

    Wie lange möchtest du heute meditieren?

    20Min

    Deine Struktur

      Zum Start hörst du einen Gong. Bitte stelle sicher, dass dein Ton eingeschaltet ist. Die Meditation läuft auch bei gesperrtem Bildschirm weiter.

      Tag 13 · Phase 1 / 4

      Phase 1

      Versammlung

      2:30 verbleibend

      Wahrnehmen, nicht verändern.

      Meditation abgeschlossen?

      Bestätige, dass du die Meditation zu Ende geführt hast.

      0/500

      Dein Blessing für Tag 13

      12 von 40

      Meine Blessings

      Für jeden abgeschlossenen Tag bekommst du eine Quan-Yin-Figur mit einem Segensspruch.

        Mit Marcus Schmieke

        Anleitung

        Direkt zu

        Die Quantum Coherence Meditation

        Die Praxis dauert dreißig Minuten, die Kurzform fünfzehn. Die Reihenfolge der Phasen ändert sich nie. Setz dich aufrecht hin, schließe die Augen und lass den Gong den Beginn markieren. Der Anker liegt tief und in der Mitte: das Herz, nicht die Stirn.

        Phase 1: Versammlung

        Aufrecht sitzen, Augen zu. Körper, innere Lage, das Tiefere darunter: nur wahrnehmen, nichts verändern. Und bemerken: Da ist einer, der das alles wahrnimmt. Wesen: sehen lassen.

        Phase 2: Sinken

        Gewicht abgeben. Gesicht, Stirn, Kiefer weich. Mit jedem Ausatmen tiefer, unter die Gedanken, in die Mitte der Brust. Ausatmen etwas länger als Einatmen. Am Ende des Ausatmens darf eine Pause sein, die du nicht machst. Wesen: das Halten aufgeben.

        Phase 3: Schwingen

        Auch das Sinken loslassen. In der Stille bleiben, dem Lebendigen Raum geben. Atem und Herz gehen von selbst. Wenn etwas kommt: da sein lassen. Wenn nichts kommt: die Bereitschaft war da. Wesen: nichts erzeugen, nichts festhalten.

        Phase 4: Verankern

        Die Umkehr. Alles Wahrgenommene in den Hintergrund, und still fragen: Wer ist es, der schaut? Keine Antwort greifen; jede Antwort kommt und geht. Mit der Zeit auch die Frage sinken lassen. Wesen: umwenden.

        Widmung

        Mit einem Atemzug: Bring das, was geschehen ist, still dar. An einen Menschen, oder an das, woran dein Herz sich wendet. Die Praxis endet in Stille, immer. Keine Musik, kein Nachdenken, kein Festhalten.

        Auch offline lesbar.

        Gesprochen von Marcus Schmieke

        Geführte Meditation

        Marcus führt dich durch die Kohärenzpraxis. Setz dich aufrecht hin, Kopfhörer sind empfohlen. Die Aufnahme läuft auch bei gesperrtem Bildschirm weiter.

          Die Aufnahmen folgen in Kürze.

          Mitgabeblatt

          Quantum Coherence · Self Realization · 12. September 2026

          Die Praxis

          Dein Blatt für die vierzig Tage

          Alles, was du brauchst. Die Praxis dauert dreißig Minuten, die Kurzform fünfzehn. Die Reihenfolge der Phasen ändert sich nie.

          Mitgabeblatt als PDF

          Die vier Phasen

          1VersammlungVollform 5 · Kurzform 2 min

          Aufrecht sitzen, Augen zu. Körper, innere Lage, das Tiefere darunter: nur wahrnehmen, nichts verändern. Und bemerken: Da ist einer, der das alles wahrnimmt.

          sehen lassen

          2SinkenVollform 8 · Kurzform 4 min

          Gewicht abgeben. Gesicht, Stirn, Kiefer weich. Mit jedem Ausatmen tiefer, unter die Gedanken, in die Mitte der Brust. Ausatmen etwas länger als Einatmen. Am Ende des Ausatmens darf eine Pause sein, die du nicht machst.

          das Halten aufgeben

          3SchwingenVollform 8 · Kurzform 4 min

          Auch das Sinken loslassen. In der Stille bleiben, dem Lebendigen Raum geben. Atem und Herz gehen von selbst. Wenn etwas kommt: da sein lassen. Wenn nichts kommt: die Bereitschaft war da.

          nichts erzeugen, nichts festhalten

          4VerankernVollform 7 · Kurzform 3 min

          Die Umkehr. Alles Wahrgenommene in den Hintergrund, und still fragen: Wer ist es, der schaut? Keine Antwort greifen; jede Antwort kommt und geht. Mit der Zeit auch die Frage sinken lassen.

          umwenden

          WidmungVollform 1 · Kurzform 1 min

          Mit einem Atemzug: Bring das, was geschehen ist, still dar. An einen Menschen, oder an das, woran dein Herz sich wendet.

          darbringen

          Der Anker: tief und in der Mitte, das Herz, nicht die Stirn. Wenn du magst, zu Beginn eine Hand aufs Brustbein: Das ist der Ort. Klarheit entsteht als Folge der Ruhe.

          Die Praxis endet in Stille, immer. Keine Musik, kein Nachdenken, kein Festhalten.

          Die vierzig Tage

          Tage

          1–10

          Einrichten

          Fester Ort, feste Zeit. An knappen Tagen ist die Kurzform (15 min) ausdrücklich erlaubt, besser als Ausfall.

          Tage

          11–25

          Stabilisieren

          Die Vollform. Widerstände sind kein Hindernis, sondern Material.

          Tage

          26–40

          Verfeinern

          Die Stille zwischen den Phasen wächst von selbst. Die Verankerung bleibt die Frage.

          Verbindlichkeitspartner: eine Nachricht am Tag genügt: „gesessen“. Name:

          Die Apotheke

          Versammlung = KlarheitSinken = BeruhigungSchwingen = ÖffnungVerankern = Tiefe

          Die Gewichtung darf nach Bedarf wandern, die Reihenfolge nie.

          Im Alltag

          Türschwellen · Warten · der Moment, bevor du ein Gespräch beginnst: drei Atemzüge am Herzanker, mehr nicht. Nach dem Aufwachen, nach Bewegung, nach echter Berührung ist dein System von selbst offen: Diese Fenster nutzt man, man erzwingt sie nicht. Und etwa fünfzehnmal in der Minute, am Ende jedes Ausatmens, ist ein Moment, in dem noch nichts entschieden ist. Du hast ihn jetzt.

          Das Prüfkriterium

          Nicht deine Erlebnisse im Sitzen. Kommt etwas? Geht es? Dann ist es Inhalt, wir ehren es und kehren um. Die Frucht der Praxis zeigt sich daran, wie du morgen früh den ersten Menschen ansiehst, der dir begegnet.

          yato yato niścarati manaś cañcalam asthiram · tatas tato niyamyaitad ātmany eva vaśaṁ nayet

          „Wohin auch immer der unstete Geist entweicht, von eben dort führe man ihn zurück und bringe ihn heim ins Selbst.“

          Bhagavad-Gītā 6,26

          Teil II · Der Klang und das Gefäß · Samstag, 31. Oktober 2026, Schloss Kränzlin. Für alle, die die vierzig Tage gegangen sind.

          Die Landkarte

          Warum du bist, wie du bist

          Die Welt ist ärmer als du

          Was du erlebst, ist eine Auswahl aus einem reicheren Möglichkeitsraum, auch das, was du für dein Ich hältst. Diese Auswahl folgt drei Kräften.

          Strömung

          zieht dich in die vertrauten Bahnen, die Furchen, die Jahre gegraben haben

          „Ich wollte ruhig bleiben, und sagte denselben Satz wie immer.“

          Rauschen

          streut in alle Richtungen: Ablenkung, Flackern, aber auch Spontaneität und Überraschung

          das Springen der Gedanken beim Stillsitzen

          Zirkulation

          die Bewegung ohne äußere Ursache, die nie aufhört, das Lebendige in dir

          die ruhige Eigenbewegung nach dem Aufwachen

          Du bist nicht die Strömung, du bist der, dem sie erscheint.

          Pointer-Zustände, die Täler deiner Landschaft

          Stabile Konfigurationen deines Erlebens: Stimmungen, Reaktionsmuster, Selbstbilder. Die Strömung findet sie, du wählst sie nicht. Mit Willenskraft verlässt du ein Tal vorübergehend; auflösen kannst du es nur, indem du die Landschaft veränderst. Das tut die tägliche Praxis.

          Drei Prüf-Fragen für die Tiefe

          1. 1Kehrt er zurück, wenn ich kurz hinausgehe?
          2. 2Bleibt er im Hintergrund, egal was ich tue?
          3. 3Überdauert er veränderte Lebensumstände?

          Einmal ja: Mulde (Tagesstimmung). Zweimal: Tal (Reaktionsmuster). Dreimal: tiefes Tal (Selbstbild).

          Drei Konfigurationen

          • eingerastet · Strömung dominiert, kleine Mittel prallen ab
          • schwingend · Zirkulation dominiert, wach, offen
          • im Übergang · Balance, hier wirkt die kleine Ursache groß

          Veränderung ist keine Frage der Anstrengung, sondern des Ortes und des Moments.

          Die drei Schichten

          SchichtWas dort wohntWie dort gearbeitet wird
          MaterieKörper, Chemie, Schlaf, Energiemessen, ändern, ergänzen
          PsycheGefühle, Gedanken, Konfliktesprechen, klären, durcharbeiten
          Identitätwas du bist, jenseits von Fühlen und Tun; Sinnfragen, LebensschwellenStille, Selbsterforschung, die Frage

          Die Schichten sind autonom: Trauer ist nicht „eigentlich“ Serotonin, eine Sinnkrise nicht „eigentlich“ eine Depression. Wer auf der falschen Schicht arbeitet, müht sich redlich, und vergeblich.

          Die Regel der angemessenen Intervention

          1Welche Schicht?

          Arbeit an der falschen Schicht ist vergebliche Mühe.

          2Welche Tiefe?

          Mulden reagieren auf kleine Mittel; tiefe Täler brauchen Landschaftsarbeit über Wochen.

          3Welcher Moment?

          Eingerastet prallt das Mittel ab, im Übergang wirkt es groß.

          Die Kohärenzpraxis ist keine Punktmaßnahme, sie ist tägliche Landschaftsarbeit auf allen drei Schichten. Deshalb wirkt sie langsam. Und deshalb wirkt sie wirklich.

          Was die Wissenschaft sieht

          Versammlung übt die Innenwahrnehmung (Insula), Gefühle werden früher reguliert.

          Sinken löst die Entspannungsantwort aus: Vagus, Herzratenvariabilität, Blutdruck; bei etwa sechs Atemzügen pro Minute schwingen Atem, Herz und Blutdruck im Takt.

          Schwingen lässt das Erzählnetzwerk (DMN) leiser werden, weniger Grübeln, mehr Einsicht.

          Verankern gehört zur dritten Meditationsfamilie: nicht Aufmerksamkeit auf etwas, sondern ihre Rückwendung. Abstand zu Selbstbildern, weniger Stressphysiologie.

          Meditation ersetzt keine Behandlung; sie verändert die Bedingungen.

          Marcus Schmieke, Dr. h.c. (Nobel University, USA) · Existential Consciousness Research Institute, Schloss Kränzlin · www.marcusschmieke.com

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          {vorname} und {mantra} werden pro Person ersetzt.

          Offen

          Erledigt